Schiffsfonds - Renditen bis 20% p.a. mit Schiffsfonds sichern
Ein Schiff wird als Unternehmen geführt und dies geschieht in der rechtlichen Gesellschaftsform der GmbH & Co. KG. Anleger können sich bereits ab 15.000 Euro an so einer Gesellschaft, welche als Schiffsfonds konzipiert ist, beteiligen. Sie werden dann zu so genannten Kommanditisten oder Mitgesellschaftern an Schiffsfonds. Sie als Anleger partizipieren somit an den wirtschaftlichen und steuerlichen Gegebenheiten des Unternehmens. Zur Koordination zwischen der Schiffsgesellschaft und den Anlegern ist ein Treuhänder mit der Überwachung, Kontrolle und Korrespondenz eingeschaltet. Nach der erfolgreichen Finanzierung und dem Bau eines Schiffes wird dieses von einem Reeder betrieben, das heißt, der Reeder kümmert sich um technische Angelegenheiten wie die Durchführung von Inspektionen, aber auch um die kaufmännische Betreuung, z.B. die Buchhaltung. Zudem besorgt die Reederei das Chartermanagement, sie "vermietet" das Schiff an einen Charterer, der dieses dann auf seinen Routen einsetzt. Dadurch werden Gewinne erwirtschaftet, aus denen Betriebskosten, Zinsen und die Tilgungen des Hypothekendarlehens gedeckt werden. Verbleibende Überschüsse werden jährlich an die Kommanditisten des Schiffsfonds ausgeschüttet. Für den Anleger setzt sich die Rendite aus einer Kombination dieser Ausschüttungen und dem Erlös aus dem Verkauf des Schiffes am Ende seiner Betriebszeit zusammen. | ||
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